Gemeinsam für Wilsdruff und alle 13 Ortsteile: Nachhaltig. Transparent. Verlässlich.

Echte Beteiligung statt bloßer Information. Wir entscheiden gemeinsam über unsere Zukunft. Es ist Zeit für einen Neustart.

„Zuhören und ernst nehmen“
Ortschaften früh einbinden – Entscheidungen erklären

Haben Sie auch das Gefühl, dass wichtige Entscheidungen für Ihren Ort oft ganz woanders fallen? Dass Sie erst informiert werden, wenn die Bagger schon fast bereitstehen? Damit muss Schluss sein.

Projekte gegen den Willen der Bürger sind nicht nur unfair, sie sind durch Verzögerungen und Widerstand am Ende auch die teuersten.

„ Lebensqualität erhalten“
Gemeinschaft, Ehrenamt und Treffpunkte stärken für ein gutes Miteinander

Wilsdruff und seine 13 Ortsteile benötigen eine Führung, die fachliche Expertise mit nachhaltigem Weitblick verbindet und die Verwaltung konsequent als modernen, offenen Dienstleister für alle Bürgerinnen und Bürger aufstellt.

Die Vereine und das Ehrenamt bilden dabei als tragende Säulen der Gemeinschaft das Fundament, das durch klare Rahmenbedingungen und eine Kommunikation auf Augenhöhe aktiv in wichtige Entscheidungsprozesse eingebunden wird.

Defizite müssen erkannt und gemeinsam besprochen werden. Wir identifizieren unschöne Ecken im Stadtbild direkt vor Ort, nehmen Ihre Ideen ernst und finden auf Augenhöhe Lösungen, die unsere Ortschaften und Wilsdruff spürbar aufwerten.

Ein verantwortungsvolles Rathaus setzt zudem auf maximale Transparenz und Sachlichkeit, um auch bei schwierigen wirtschaftlichen Herausforderungen die Fakten offen darzulegen und die gemeinsame Lösungsfähigkeit der Stadt zu nutzen.

Ziel ist ein starkes Miteinander, das durch nachhaltiges Denken die Kraft aller Ortschaften bündelt, um unsere gesamte Stadtgemeinde für kommende Generationen sicher und lebenswert zu erhalten.

„ Praktisch und verlässlich“
Lösungen, die im Alltag funktionieren

Politik wird oft kompliziert gemacht. Dabei ist es eigentlich ganz einfach: Wilsdruff funktioniert nur dann, wenn es in allen 14 Ortsteilen läuft. Eine Stadt ist erst dann verlässlich, wenn das Drumherum überall stimmt.

Wenn der Schulweg von Grumbach nach Wilsdruff sicher ist, die Kita in Kesselsdorf bezahlbar bleibt und man in Mohorn oder Herzogswalde im Rathaus eine Antwort bekommt, die wirklich weiterhilft.

Praktisch heißt für mich: Ich löse das Problem dort, wo es entsteht – im Ortschaftsrat genauso wie am Stadtverwaltungstisch. Verlässlich heißt: Mein Wort gilt nach der Wahl für ganz Wilsdruff, egal ob am Marktplatz oder am Gartenzaun in Kaufbach.

„Windkraft“
Willen der Bürger respektieren

Der Teilregionalplan darf kein Diktat über unsere Köpfe hinweg sein! Über 70 % der Bürger von Wilsdruff und den Ortsteilen haben NEIN gesagt. Dieses Votum ist für mich bindend. Windkraft ja, aber nur dort, wo sie die Menschen nicht erdrückt – mitgestaltet von uns, nicht diktiert von oben!

Wie kann das gelingen? Durch Sicherstellung der Ablehnung seitens der Verwaltung Wilsdruff beim Regionalverband nicht nur als bloße Information, sondern durch konkrete fachjuristische Argumente um den Bürgerwillen zu untermauern.

„Kita-Vielfalt statt Kita-Sterben“
Kitas sind keine Rechenbeispiele

Wer Kitas schließt, schließt die Zukunft der Ortschaften ab. Sinkende Kinderzahlen sind eine Herausforderung, die wir objektiv und nachvollziehbar auf Basis betriebswirtschaftlicher Erkenntnisse lösen müssen – aber mit Herz

Verantwortungsvolles Handeln bedeutet, den Dialog mit den Eltern zu führen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, statt einsame Entscheidungen am grünen Tisch zu treffen.

„Finanzen“
Raus aus der Neuverschuldung

In Wilsdruff zeigt die aktuelle Finanzlage eine deutliche Pro-Kopf-Verschuldung, die über dem sächsischen Landesdurchschnitt liegt. Das Zinsrisiko für künftige Generationen wurde massiv erhöht. Die aktuelle Hochverschuldung nimmt zukünftigen Generationen den Spielraum zum Atmen.

Es muss die Neuverschuldung gestoppt werden. Wir müssen lernen, mit dem auszukommen, was wir haben. Jede Ausgabe muss auf den Prüfstand kommen. Trotzdem wird derzeit weiter auf großflächige Neuversiegelung gesetzt.

Ja, wir brauchen Finanzen. Aber wir dürfen die Stadtkasse nicht füllen, indem wir unser wertvollstes Gut – unseren Boden – auf Kredit für die Zukunft verkaufen. Unsere Ortschaften sind tief von der Landwirtschaft geprägt. Wir verlieren unwiederbringlich fruchtbaren Boden, den unsere Landwirte zur Bewirtschaftung brauchen. Ein Gewerbegebiet auf der grünen Wiese bringt heute Steuern, kostet uns aber morgen Millionen für Straßen, Kanäle und Zinsen.

Ich setze auf nachhaltiges Wirtschaften: Erst die Potenziale im Ort nutzen und Leerstände beleben, bevor wir unsere Äcker zubetonieren. Wir dürfen die Zukunft unserer Stadt nicht auf Kredit verkaufen – weder finanziell noch ökologisch.

Es ist Zeit für einen ehrlichen Kassensturz.